MuffinMans Weltreise

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Kategorie: Nordamerika

Aloha!

"Ich war noch nie­mals in New York, ich war noch nie­mals auf Hawaii, ging nie durch San Fran­cisco in zerrisss'nen Jeans..." Ich glaube, es gibt nie­manden in Deutsch­land, der diese epi­schen Zeilen von Udo Jür­gens nicht kennt. Oder zumin­dest die Cover­ver­sion der Sport­freunde Stiller. Und nachdem ich bereits 1992 San Fran­cisco und 2011 New York besucht habe, hat Hawaii auf meiner Liste noch gefehlt. Das habe ich in den letzten zwei Wochen nach­ge­holt.

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Berge und Meer

Irgendwie war ich ziem­lich erleich­tert nachdem ich mein Auto am Flug­hafen in Denver abge­geben hatte. Die 6.200 Meilen, die ich zuvor in 31 Tagen zurück­ge­legt hatte, waren auf jeden Fall sehr beein­dru­ckend — wenn auch ein wenig anstren­gend. Das Gefühl, vom Flug­hafen aus mit dem Bus in die Stadt hinein zu fahren war den­noch recht merk­würdig. Zumal ich ziem­lich gespannt auf mein Hostel war: mit knapp 60,00$ pro Nacht war dies mein mit Abstand teu­erstes Hostel in den letzten acht­ein­halb Monaten. Aber ich war ganz froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Nur zwei Wochen vorher hatte ein anderes Hostel in Denver meine Buchung wider­rufen und ich musste relativ spontan umbu­chen.

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Atemlos durch die USA

Der August war der wohl mit Abstand teu­erste Monat meiner Welt­reise. Da in den USA keine öffent­li­chen Ver­kehrs­mittel in die Natio­nal­parks fahren war ich wohl oder übel auf einen Miet­wagen ange­wiesen um die gran­diosen Land­schaften im Westen des Landes für mich zu ent­de­cken. In 31 Tagen habe ich dabei etwas mehr als 6.200 Meilen zurück­ge­legt, das sind knapp 10.000 Kilo­meter. Atemlos war ich dabei in drei­fa­cher Hin­sicht: die Schön­heit der Natur hat mir den Atem geraubt, mit Tages­etappen von bis zu 300 Meilen habe ich mich manchmal ganz schön gehetzt gefühlt und selbst­ver­ständ­lich ist da auch noch dieser fiese Ohr­wurm von Helene Fischer.

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Wie frei will ich sein?

Puh, das ist wirk­lich eine schwere Frage, die sich mir gerade auf­drängt. Mehr dazu später im Kon­text. Zunächst aber zurück zu meiner Reise durch Kanada und in die USA. Von Cal­gary aus ging es mit dem Grey­hound-Bus nach Van­couver, Vic­toria und Seattle. Und diese Bus­fahrt hatte es wirk­lich in sich: In Aus­tra­lien ist Grey­hound die Pre­mium-Bus­firma schlechthin. In Kanada (und wohl auch in den USA) hin­gegen ist es anschei­nend gesell­schaft­lich ver­pönt, Bus zu fahren und nicht zu fliegen. Zwar gibt es einige hoch­wer­tige Shut­tle­busse (zum Bei­spiel von Cal­gary nach Banff und Jasper oder zwi­schen Van­couver und Vic­toria), der all­ge­meine Über­land­bus­ver­kehr ist aber anschei­nend denen vor­be­halten, die wirk­lich keine andere Mög­lich­keit haben, von A nach B zu kommen.

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Western Hospitality

Meine Ankunft in Kanada glich einem Kul­tur­schock: Direkt am Flug­hafen wurde ich von einer Country-Band emp­fangen, hilfs­be­reite Frei­wil­lige mit Cow­boy­hüten und Karo­hemden standen überall bereit, um Fremden bei der Ori­en­tie­rung zu helfen und im Bus zur Innen­stadt galt ein ermä­ßigter Tarif. Es war Stam­pede, das jähr­liche Event schlechthin in Cal­gary. Und nach eigenen Angaben die größte Out­door-Ver­an­stal­tung der Welt.

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