MuffinMans Weltreise

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Constant Vigilance

Kurz vor meinem Flug von Bangkok nach Johannesburg habe ich zum xten Mal alle sieben Harry Potter-Bücher durchgelesen. Dafür habe ich knapp drei Wochen benötigt – ein neuer persönlicher Rekord. Eine Phrase aus dem vierten Band ist mir dabei dieses Mal besonders im Gedächtnis geblieben: „Constant vigilance!“, also beständige Wachsamkeit, fordert der Lehrer für die Verteidigung gegen die dunklen Künste von seinen Schülern ein. Ähnliches höre ich seit über zwei Wochen jeden Tag hier in Südafrika. Die Nacherzählung von Raubüberfällen oder Handy-Diebstählen auf offener Straße am helllichten Tage scheint hier eine Art Volkssport zu sein.

Selbstverständlich habe ich mir vor meiner Reiseplanung mehrfach überlegt, ob Südafrika sicher genug für mich ist. Die wichtige Nachricht vorweg: Bisher ist mir nichts passiert – und ich tue alles dafür, dass das auch so bleibt. Zunächst einmal hilft es, sich seines gesunden Menschenverstandes zu bedienen: nachts alleine betrunken durch eine dunkle Gasse in einem für seine hohe Verbrechensrate bekannten Stadtviertel zu torkeln ist auch zu Hause in Deutschland keine allzu gute Idee. Wenn man das bleiben lässt wird auch Südafrika auf einmal deutlich sicherer. Um die landestypischen Kriminalitätsprobleme im öffentlichen Nahverkehr zu umgehen gibt es auch eine einfache Lösung: den Baz Bus. Dieser kutschiert Backpacker auf der wichtigsten Touristenroute des Landes – von Johannesburg / Pretoria nach Kapstadt – von Hosteltür zu Hosteltür.

Letztere sind übrigens meine bisher größte Überraschung in Südafrika: Ob in Pretoria, den Drakensbergen, Durban oder Chintsa – die Hostels, in denen ich übernachtet habe, gehören definitiv zu den besten, die ich in den letzten fünf Monaten meiner Reise genutzt habe.

Pretoria

Nach einem schlaflosen Nachtflug von Singapur nach Südafrika bin ich völlig übermüdet morgens um kurz vor sieben am O. R. Tambo Flughafen in der Nähe von Johannesburg angekommen. Die Einreise war dabei unglaublich einfach im Vergleich zu den südostasiatischen Staaten: Ich musste nicht einmal eine Arrival/Departure-Card ausfüllen. Nach fünf Minuten Wartezeit bekam ich ohne Probleme eine dreimonatige Aufenthaltsgenehmigung in meinen Pass gestempelt. 30 Minuten nach der Landung hatte ich mein Gepäck in der Hand und wartete in der Ankunftshalle auf mein zuvor organisiertes Taxi nach Pretoria.

Die Hauptstadt Südafrikas, die etwa 50 Kilometer von Johannesburg entfernt ist, habe ich mir als Startpunkt für meine Reise durch das südliche Afrika ausgesucht, Johannesburg besuche ich kurz vor meinem Abflug Ende Juni. Für Pretoria habe ich mich vor allem deswegen entschieden, weil es dort deutlich entspannter zugehen soll als in Johannesburg und es mit seinen Museen für mich als Geschichtsfanatiker einen guten Einstieg in das Land bot. Zunächst jedoch ging es ins Hostel und dort dann ohne Umschweife ins Bett, den ausgelassenen Schlaf nachholen. Später am Abend habe ich dann noch grob meine Reise mit dem Bus nach Kapstadt geplant. Diese fundierte und intensive Planung im Voraus ist übrigens meine deutscheste Eigenschaft. Die meisten Backpacker, die ich unterwegs treffe, habe – wenn überhaupt – nur einen ganz ganz groben Plan, was sie mit ihrer Zeit anfangen wollen.

Die erste richtig positive Überraschung in Südafrika ist bisher das Wetter: auch wenn es hier offiziell fast schon Winter ist – die Temperaturen um die 20 °C sind immer noch warm genug für T-Shirts, kurze Hosen und Sandalen, morgens ab und zu einmal kombiniert mit einem Pullover. Insgesamt sind die Temperaturen deutlich angenehmer als die schwülen 40 °C, die ich in den letzten vier Wochen meiner Reise durch Südostasien jeden Tag ertragen durfte. Außerdem ist zur Zeit Nebensaison in Südafrika: die Busse und Hostels sind allesamt ziemlich leer, teilweise hatte ich ein 6-Bett-Zimmer für mich alleine. Doch zurück nach Pretoria:

Nach einem Organisationstag im Hostel habe ich mich mit dem Zug auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Im Großraum Johannesburg / Pretoria gibt es zwei S-Bahn-Systeme: Die Metro und den Gautrain. Erstere sollte man als Ausländer unbedingt meiden, letzterer wird von unzähligen Polizisten im Zug und an den Haltestellen geschützt. Generell sind Polizei und private Sicherheitsdienste sehr präsent in den (Vor-)Städten: Die Straßen mit ihrer vielen Bäumen und großen Grundstücken könnten so auch in Australien sein, wären da nicht die Stacheldrahtzäune und die Hinweisschilder diverser Sicherheitsfirmen, dass die Häuser rund um die von bewaffnetem Sicherheitspersonal bewacht wird.

Die Innenstadt Pretorias selbst gilt tagsüber als relativ sicher. Dennoch war es für mich ein merkwürdiges und auch anstrengendes Gefühl, die ganze Zeit die Umgebung nach potentiellen Dieben abzusuchen und das nächste Haus mit Sicherheitsdienst im Auge zu behalten. Das nimmt mir im Allgemeinen hier den Spaß, ziellos durch die Städte zu bummeln. Denn die wichtigste Sicherheitsregel für Touristen lautet, bloß nicht wie ein Tourist aussehen!

Vom Bahnhof Pretorias aus ging es zunächst zum Melrose House, einer großzügigen viktorianischen Villa, die den Briten während des Burenkriegs als Hauptquartier diente. Obwohl das Gebäude montags eigentlich für Besucher geschlossen ist, bekam ich eine kostenlose private Führung von einem Museumsmitarbeiter, der ständig aus den Fenstern des Hauses auf den Parkplatz spähte. Er wollte sichergehen, dass seine Chefin nicht da war. Die hat es nämlich nicht gerne gesehen, wenn sich Touristen in ihrem Museum herum treiben wenn es eigentlich geschlossen ist. Glücklicherweise kam sie erst zurück, als meine Führung beendet war. Und so griesgrämig wie gedacht war sie dann auch nicht. Ich habe von ihr einige Tipps für weitere Museen in Pretoria bekommen.

Anschließend ging es dann weiter zum Church Square, dem zentralen Platz Pretorias, umgeben von Gerichten und Regierungsgebäuden. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das Haus, in dem Staatsgründer Paul Kruger wohnte. Dort hat man mich dann richtig übers Ohr gehauen und mir für das Ticket, dass es eigentlich umsonst geben sollte, 50 Rand abgenommen. Maximal hätte es 35 Rand kosten dürfen. Zum Abschluss ging es dann einmal quer durch den CBD zu den Union Buildings, dem Sitz von Parlament und Präsident. Deren Architektur erinnerte mich mit seinen Säulen und Kuppeln ziemlich stark an einen italienischen Palast. Im Park vor den Gebäuden steht eine überlebensgroße Nelson Mandela-Statue, das Fotomotiv schlechthin in Pretoria.

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Taxi zu zwei wichtigen historischen Gedenkstätten: dem Voortrekker Monument und dem Freedom Park. Ersteres wurde von den weißen Afrikanern in den 1930er Jahren im Stile des Leipziger Völkerschlachtdenkmals zum Gedenken an ihren Unabhängigkeitskampf gegen die schwarzen eingeborenen und die europäischen Kolonialmächte errichtet. Ein riesiger Betonklotz auf einem Hügel über der Stadt. Die Aussicht ist super, die Afrikaner-Sichtweise auf die Geschichte Südafrikas im angrenzenden Museum allerdings eher einseitig. Deutlich besser hingegen ist das vor zwei Jahren auf einem gegenüberliegenden Hügel eröffnete Museum des Freedom Parks, der als Gedenkstädte für den Freiheitskampf der schwarzen Südafrikaner dient. Die exzellente Ausstellung ist deutlich ausgewogener, unglaublich informativ und zählt für mich zu den besten Geschichtsmuseen, die ich bisher weltweit gesehen habe. Und das waren einige.

Drakensberge

Nach vier Tagen in Pretoria ging es dann für mich weiter durchs Land. Meine erste Fahrt in Richtung Kapstadt führte mich zu den nördlichen Drakensbergen, eine unglaublich schöne Gebirgslandschaft. Bereits im Bus habe ich die drei Leute kennengelernt, mit denen ich die nächsten Tage verbringen sollte. Die Backpacker Lodge am Fuße der Berge bot nicht nur eine grandiose Aussicht auf das sogenannte Amphitheater, eine halbrunde, 1.000 Meter hohe Felswand, sondern mir die Möglichkeit endlich einmal mein Zelt aus dem Rucksack auszupacken, das ich seit Beginn der Reise mit mir durch die Gegend schleppe, um mir in den USA im August Unterkunftskosten zu sparen. Ich bin ein großer Freund des Zeltens und das Schlafen im Freien inmitten eines atemberaubenden Bergpanoramas war einfach nur unglaublich schön.

Da sich für die geführte Tour auf das Amphitheater niemand außer mir gefunden hat, konnten wir uns an unserem ersten Abend ausführlich den lokalen Biersorten widmen. Besonders faszinierend als Mediävist war für mich dabei, dass es sogar in Südafrika ein einheimisches Hansa Pils gab. Geschmacklich war das Windhoek aus dem ehemals deutschen Namibia aber um Klassen besser. Am nächsten Tag haben wir dann vor allem ausgespannt und sind am Nachmittag durch die unmittelbare Umgebung der Lodge spaziert. Das war allerdings nicht weiter schlimm, das Bergpanorama konnte ich mir tagsüber stundenlang anschauen. Nachts bot dann der Sternenhimmel einen Blick auf die Milchstraße. Das letzte Mal hatte ich sie vor 15 Jahren im Yosemite Nationalpark in Kalifornien gesehen.

Durban

Nach nur zwei Nächten in den Drakensbergen ging es für uns vier weiter nach Durban. Ein großer Vorteil des Baz Bus ist, dass er nur tagsüber fährt. In Kombination mit der atemberaubend weiten Landschaft Südafrikas führt das dazu, dass die Fahrt niemals langweilig wird. Für die Aussicht aus dem Busfenster müsste man eigentlich extra zahlen. Und so fiel mir auf dem Weg zum Indischen Ozean, an dessen Küste Durban liegt, erstmalig auf, wie hoch das Plateau ist, auf dem Johannesburg, Pretoria und die Drakensberge liegen. Eine Stunde lang ging es auf der Autobahn in Serpentinen relativ steil bergab.

Im Dunkeln kamen wir an unserem Hostel an, wo wir die einzigen Gäste waren und uns zu fünft das 12-Bett-Zimmer teilten. Die beiden Besitzer des Smiths Cottage gaben uns noch am Abend dutzende Tipps für unsere Weiterreise durch Südafrika und fuhren uns zu einem indischen Restaurant, um unsere bestellten Currys abzuholen. Außer mir blieb allerdings nur noch eine Schweizerin länger in Durban – die anderen drei mussten früh am nächsten Morgen mit dem Baz Bus weiter. In der frühmorgendlichen Hektik vergaß Hugo dann leider seinen pinken Schlafsack. Den schleppe ich ihm jetzt bis Kapstadt hinterher, wo wir gemeinsan den Tafelberg besteigen wollen.

Den nächsten Tag nutzte ich um mir Durban anzugucken. Da das Hostel ein wenig außerhalb des Stadtzentrums liegt, wurde ich gegen ein geringes Entgelt von Keith, einem der Besitzer des Hostels, zum Meer gefahren. Außer einem Casino mit Dutzenden Fast Food-Restaurants gab es dort einen Strand direkt an der Stadt mit ihren vielen Hochhäusern zu bestaunen. Und auch das Moses Mabhida-Stadion, das für die Fußballweltmeisterschaft 2010 gebaut wurde, ist definitiv sehenswert. Leider konnte ich nicht auf die Bogenkonstruktion fahren, von der man einen tollen Blick über Stadt und Ozean haben soll. Der Aufzug war seit Wochen außer Betrieb und für die 500 Treppenstufen zu Fuß hatte ich nicht das vorgeschriebene Schuhwerk dabei.

So verbrachte ich anderthalb Stunden am Strand, in die Autobiografie Nelson Mandelas – „Long Walk to Freedom“ – vertieft. Die ganze Geschichte wird für mich deutlich erfahrbarer, wenn ich die beschriebenen Orte tatsächlich mit meinen eigenen Augen sehen kann. Ein wirklich beeindruckendes Buch von einem wirklich beeindruckendem Mann. Ich hoffe, dass die Verfilmung ebenso gut ist. Den Trailer finde ich schon mal sehr vielversprechend:

Chintsa

Nach zwei Tagen in Durban musste auch ich frühmorgens um kurz vor sieben in den Bus steigen: Für mich ging es weiter an der Küste entlang nach Chintsa. Dort habe ich unter anderem Pascal wiedergetroffen, mit dem ich schon in den Drakensbergen unterwegs war. Der Ausblick von der Hostelterasse war atemberaubend: auf einem Hügel gelegen, hatte man einen weiten Blick über eine Lagune, den Indischen Ozean und die relativ hohen Dünen am Strand. Außer zwei Spaziergängen zum Strand habe ich dann auch nicht viel mehr getan, als diesen Ausblick vom Frühstück bis zum Abendessen zu genießen. Na gut, ein paar Partien Billard habe ich noch gespielt, das aber eher dilettantisch.

Port Elizabeth

Drei Tage lang habe ich jeden Blick auf den Indischen Ozean bei Chintsa genossen, dann musste ich mit dem Bus weiter nach Port Elizabeth fahren. Zum ersten Mal war ich dabei mit dem Baz Bus im Dunkeln unterwegs, was die Fahrt bedeutend langweiliger machte. Für solche Stunden habe ich aber glücklicherweise 169 Folgen der drei ??? dabei. Ein Vorteil der Dunkelheit um  uns herum war, dass ich die Lichter von PE (jedesmal „Port Elizabeth“ zu sagen ist den Einwohnern wohl einfach zu lang) schon aus 20 Kilometern Entfernung sehen konnte. Schon während wir im Dunkeln zu den Hostels fuhren, erinnerte mich die Stadt mit ihrem Hafen frappierend an Hamburg – ein ziemlich gutes Omen. Um 22:30 Uhr kamen wir an meinem Hostel an.

Den nächsten Morgen verbrachte ich dann auch mit einem meiner liebsten Hobbies: dem Ausschlafen. Danach ging es dann zu Fuß durch die Hostelumgebung. Ich weiß nicht, ob es am Wetter, dem Tag oder der Jahreszeit lag, aber die Stadt war wie ausgestorben. Binnen zehn Minuten erreichte ich das touristische Herz PEs, den Leuchtturm, der sich auf einem Hügel über der Stadt befindet. Von dort aus hat man einen wirklich schönen Blick auf die Stadt und den Hafen. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch noch der höchste Flaggenmast mit der größten Flagge Südafrikas. Verbunden werden diese Orte mit dem Hafen durch die „Route 67“, einen Gedenkpfad für Nelson Mandela, der an 67 Kunstinstallationen vorbeiführt. Sehenswert! Und ein schöner Kontrast zu den eher langweiligen und ein wenig vernachlässigten Gebäuden in der Stadt. Wobei es auch hier Ausnahmen gibt: vor allem die Kirchen stammen noch aus der Gründungszeit der Stadt.

Generell ist Südafrika nach Südostasien wieder ein relativ teures Reiseland. Das liegt vor allem daran, dass viele Sehenswürdigkeiten und Naturwunder nur im Rahmen von geführten Touren oder mit dem Mietwagen erschließbar sind. Das wird in Namibia in zwei Wochen noch einmal problematischer werden. Um mir dort mehr Ausflüge ins Land zu ermöglichen bin ich gerade am überlegen, ob ich mir in Kapstadt neben Robben Island und dem Tafelberg überhaupt das Kap der Guten Hoffnung angucken soll. Die Preise für eine Tour dorthin beginnen bei 50 Euro und scheinen nach oben hin offen zu sein. Mal gucken, wie ich mich entscheide. Noch habe ich ja anderthalb Wochen Zeit, bevor ich Kapstadt erreiche. Um Kosten zu sparen koche ich jetzt auch wie in Australien häufig selber, vor allem Nudeln mit Sauce.

Trotz der deutlich höheren Reisekosten bin ich bisher von Südafrika nur positiv überrascht.

Ohrwurm des Tages – Shakira / „Waka Waka“

Spätestens seitdem ich in Durban das Moses Mabhida-Stadion mit eigenen Augen gesehen habe geht mir dieses Lied zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika nicht mehr aus dem Kopf. Dabei ist es eigentlich gar nicht so toll. Und die FIFA ist mir normalerweise auch herzlich egal o.O

Short and sweet

About two weeks ago I arrived in South Africa, my first country on the third continent within five months. The most obviously different thing from any other country so far is the need for security. Policemen are everywhere, nearly every house is guarded by cameras or security personnel. And nearly every South African told me a self-experienced crime story.

Besides its crime problems, South Africa is an absolutely beautiful country: The Drakensbergs are breathtaking and Chintsa at the Wild Coast offered me a view so stunning, I know no place to compare it with. In Pretoria, I indulged deeply in the South African history, whereas Durban and Port Elizabeth offer nice beaches and amazing views over the Indian Ocean.

In short: I am really and positively surprised by the country. Sadly, I will spend only two more weeks here.

4 Kommentare

  1. Ok, ich gestehe. Ich fiebere mit. Reise in Gedanken mit dir. Versuche, nach deinen Beschreibungen fassbar zu machen was für Europäer oft unplanbar nicht zu greifen gelingt. Abenteuer?

    • Sven

      4. Juni 2015 at 7:54

      Danke :D Ja, irgendwie ist in der Fremde auch der Alltag spannender als der Alltag zu Hause. Alleine schon die unterschiedlichen Supermarkt-Sortimente finde ich immer wieder spannend.

  2. Hallo Sven-Friedrich, wo bleibt eigentlich ein Foto mit T-Shirt aus Afrika???

    Hast Du Angst, dass Du beklaut wirst? Was natürlich wirklich blöd wäre!!!

    Ein kleines Selvie würde ja auch genügen, ich will nicht kleinlich sein!;))

    Noch eine weiterhin schöne Reise!!!

    • Sven

      4. Juni 2015 at 13:25

      Hallo Hilde,

      das kommt. In einer Woche bin ich in Kapstadt und dann gibt es Selfie vor dem Tafelberg ;)

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